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Buchtipp: Hilfe, ich habe meine Privatsphäre aufgegeben!

Wie uns Spielzeug, Apps, Sprachassistenten und Smart Homes überwachen und unsere Sicherheit gefährden

Konnektivität und Sprachassistenz erhält Einzug in immer mehr Haushalten. Die neuen Technologien sollen unser Leben erleichtern und komfortabler machen. Das dabei nicht alles Gold ist, was glänzt, sollte man sich jedoch immer wieder ins Bewusstsein rufen. Die preisgekrönte Netzjournalistin Barbara Wimmer setzt sich im Buch “Hilfe, ich habe meine Privatsphäre aufgegeben!” mit diesem Thema intensiv auseinander.

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Preis (UVP) 16,99€ (Buch)
14,99 (eBook)
Verlag mitp

Immer mehr Geräte sind vernetzt und besitzen eine permanente Internetverbindung. Mit jedem neuen Gerät, welches nicht vom gleichen Hersteller stammt, benötigen wir einen eigenen Account und erlauben den Zugriff aus der Ferne. Hierbei entsteht oft eine Überwachung von ungeahntem Ausmaß. Wir geben unsere Privatsphäre freiwillig auf, um die Vorzüge daraus genießen zu können, Geräte auch außerhalb des Hauses überwachen zu können. Der Satz “Ich habe doch nichts zu verbergen” fällt gerade in diesem Zusammenhang oft. Das man mit einer solchen Einstellung sehr fahrlässig vorgeht, merkt man meist erst zu spät.

In 13 Kapiteln klärt Barbara Wimmer über die Informationen auf, die Apps und vernetzte Geräte bereits über uns haben. Außerdem wird aufgezeigt, was mit den eigenen Daten geschieht und wie man sich und seine Privatsphäre im Alltag schützen kann. Hierbei wird erst einmal allgemein auf das Internet der Dinge eingegangen, um auch unwissende Personen abzuholen. Anschließend folgt ein etwas düsterer Blick in die Zukunft, ehe auf Unsicherheiten beim Internet der Dinge und unseren Spielzeugen im Haushalt eingegangen wird. Auch Sprachassistenten, Smart Citys, Connected Cars sowie Corona-Apps werden näher betrachtet, um schlussendlich Lösungsvorschläge zu erörtern, wie man Technologie gestalten und regulieren kann und man sich selbst besser darauf einstellen kann.

Das Buch ist mit seinen 270 Seiten und kompakten Kapiteln kurzweilig zu lesen und regt zum Nachdenken an. Dabei werden gerade Personen mit geringerem technischen Hintergrundwissen angesprochen und aufgeklärt.

In der Welt des SmartHomes gibt es nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Dessen sollte man sich stets bewusst sein, um lange Freude am automatisierten Leben zu haben. Mit dem Buch möchte die Autorin hierbei keine Ängste schüren, sondern zum Nachdenken und Hinterfragen anregen bei der Nutzung von IoT-Geräten.


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Ralf

Im Jahre 2018 habe ich ein Haus gebaut und versuche, nach und nach smarte Produkte ins Haus zu integrieren. Ich freue mich, Euch die Smart Home Welt näherzubringen und gemeinsam mit Euch zu lernen.

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