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Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) + Keypad 2 NFC im Test: So gut klappt der schlüssellose Alltag

Home Key, Fingerabdruck und Matter machen das neue Nuki-Set vielseitig wie nie. Ganz ohne kleine Anlaufprobleme geht es aber noch nicht.

Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) + Keypad 2 NFC kaufen? Pro und Contra

  • Sehr schnelles Auf- und Zusperren
  • Apple Home Key mit iPhone und Apple Watch
  • Fingerabdruck, Zahlencode, NFC, App und klassischer Schlüssel nutzbar
  • Kompakteres Edelstahlgehäuse mit bürstenlosem Motor
  • Einfache Nachrüstung ohne Tausch des vorhandenen Schließzylinders
  • Integriertes WLAN und Matter over Thread
  • Zeitlich begrenzte Zugangsberechtigungen für Gäste und Dienstleister
  • Keypad mit IP54-Schutz und langer Batterielaufzeit
  • Das Einlernen der Fingerabdrücke brauchte bei mehreren Personen einige Versuche
  • Der Insane-Modus ist sehr schnell, aber deutlich hörbar
  • Für Home Key ist ein kompatibler Matter-over-Thread-Hub nötig
  • Google Wallet wird zum Testzeitpunkt noch nicht unterstützt
  • Mit zusammen 448 Euro regulär kein günstiges Set

Nuki kommt aus Graz und beschäftigt sich seit Jahren fast ausschließlich mit smarten Zutrittslösungen. Den Grundstein legten die Brüder Martin und Jürgen Pansy 2015 mit einer Kickstarter-Kampagne. Inzwischen gehört das österreichische Unternehmen zu den bekanntesten Anbietern für nachrüstbare Smart Locks in Europa. Der Ansatz ist bis heute derselbe: Die Außenseite der Tür bleibt unverändert, während innen ein Motor den vorhandenen Schlüssel dreht.

Beim Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation fällt dieser Motor deutlich kompakter aus als bei den älteren Modellen. Zusammen mit dem neuen Keypad 2 NFC entsteht ein Zugangssystem, das fast jede übliche Öffnungsmethode abdeckt. Neben App, Auto Unlock, Zahlencode und Fingerabdruck gibt es nun auch Tap to Unlock. Dabei reicht es, ein iPhone, eine Apple Watch oder ein unterstütztes Samsung-Gerät kurz an das Keypad zu halten.

Nuki hat uns für unseren Test ein Exemplar des Smart Lock Pro und Keypad 2 zur Verfügung gestellt [WERBUNG].

Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) Nuki Smart Lock Pro kaufen bei Amazon
Preis (UVP) 269€ UVP
App Nuki (iOS & Android)
Maße Ø 57 × 70 mm
Gewicht ca. 290 g
Farbe Edelstahl, Basisring in Schwarz oder Weiß
Produkttyp Nachrüstbares elektronisches Türschloss für innen
Motor Bürstenlos, drei Geschwindigkeitsstufen
Stromversorgung Fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku
Laufzeit laut Hersteller 7–9 Monate ohne Fernzugriff, 5–7 Monate über Thread, 4–6 Monate über WLAN
Ladedauer Rund 2 Stunden über magnetisches Ladekabel
Konnektivität Bluetooth Low Energy, WLAN 2,4 GHz, Thread
Smart Home Standard Matter over Thread
Smart-Home-Systeme Apple Home, Google Home, Amazon Alexa, Samsung SmartThings und weitere Matter-Systeme
Zutrittsverwaltung Bis zu 200 Berechtigungen
Schutzklasse Nur für den Innenbereich

 

Nuki Keypad 2 NFC Nuki Keypad 2 NFC kaufen bei Amazon
Preis (UVP) 179€ UVP
App Verwaltung über die Nuki App; Wallet-Schlüssel über Apple Home oder SmartThings
Maße 118 × 29 × 21 mm (H × B × T)
Gewicht ca. 90 g inklusive Batterien
Farbe Schwarz
Produkttyp Außentastatur mit Fingerabdruck und NFC
Motor
Stromversorgung 4 × AAA-Batterien
Laufzeit laut Hersteller Mindestens 12 Monate bei üblicher Nutzung
Laden Batteriewechsel
Konnektivität Bluetooth, NFC
Smart Home Standard Aliro für digitale Schlüssel, Weitergabe an das Schloss per Bluetooth
Smart-Home-Systeme Apple Home Key, Samsung Digital Home Key und Nuki App Mode
Zutrittsverwaltung Bis zu 200 Codes, 20 Fingerabdrücke und 35 Tap-to-Unlock-Schlüssel
Schutzklasse IP54 gegen Staub und Spritzwasser

Unboxing: Ausgepackt und ausprobiert

Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) wird auf der Innenseite der Tür über den vorhandenen Schlüssel gesetzt. Der Schließzylinder muss in vielen Fällen nicht getauscht werden. Vor dem Kauf sollte trotzdem der Nuki-Kompatibilitätscheck durchgeführt werden. Besonders sinnvoll ist ein Zylinder mit Not- und Gefahrenfunktion. Dann lässt sich die Tür von außen weiterhin mit einem mechanischen Schlüssel öffnen, selbst wenn innen ein Schlüssel steckt.

 

Das Keypad 2 NFC wird außen neben der Tür angebracht. Es verbindet sich per Bluetooth mit dem Schloss und ergänzt drei direkte Zutrittsarten: sechsstelliger Code, Fingerabdruck und NFC. Die Außenmontage erfolgt wahlweise mit Klebepad oder Schrauben. Eine Verkabelung ist nicht nötig.

Das Set eignet sich vor allem für Familien, Wohngemeinschaften, Ferienwohnungen und Haushalte, in denen regelmäßig Gäste, Reinigungskräfte oder Handwerker Zugang erhalten sollen. Jeder Zugang kann einzeln angelegt, zeitlich begrenzt und später wieder gelöscht werden.

Der Inhalt kann je nach einzelnem Kauf oder Set-Verpackung auf zwei Kartons verteilt sein. Enthalten sind:

Ein Netzteil liegt nicht bei. Nuki empfiehlt zum Laden des Smart Locks ein USB-C-Netzteil mit mindestens 10 Watt.


Technischer Überblick: Matter, Thread, Aliro und NFC einfach erklärt

Im Smart Lock sitzt ein bürstenloser Motor. Er dreht den Schlüssel im vorhandenen Zylinder. Das Schloss selbst funkt per Bluetooth, WLAN und Thread. Für den Fernzugriff ist keine Nuki Bridge nötig, da WLAN bereits eingebaut ist. Energiesparender arbeitet der Fernzugriff über Thread. Dafür muss zu Hause ein Thread Border Router vorhanden sein.

Matter kümmert sich um die Einbindung des Schlosses in Apple Home, Google Home, Alexa oder SmartThings. Aliro übernimmt einen anderen Teil: Der neue Standard beschreibt den sicheren digitalen Schlüssel zwischen Smartphone, Smartwatch und Zugangssystem. Beim Keypad 2 NFC wird dieser Schlüssel per NFC aus der Wallet gelesen. Anschließend sendet das Keypad den Befehl per Bluetooth an das Smart Lock.

Für Apple Home Key werden ein passendes iPhone oder eine Apple Watch und ein Apple-Hub mit Matter-over-Thread benötigt. Dazu zählen unter anderem ein HomePod mini, ein HomePod der zweiten Generation und bestimmte Apple-TV-4K-Modelle mit Thread. Bei Samsung ist entsprechend ein kompatibler SmartThings-Hub nötig. Ohne solchen Hub lässt sich NFC trotzdem im Nuki App Mode nutzen. Dann muss das Smartphone entsperrt sein und die Bedienung ist etwas weniger direkt.

Wichtig für Android-Nutzer: Das Smart Lock kann über Google Home und Matter eingebunden werden. Ein digitaler Hausschlüssel in Google Wallet für das Keypad 2 NFC steht zum Testzeitpunkt aber noch nicht bereit. Wer genau diese Funktion möchte, sollte die weitere Entwicklung abwarten.


Das Nuki Smart Lock Pro mit Keypad 2 NFC im Praxistest

Die Montage des Smart Locks ist schnell erledigt, sofern Schließzylinder und Schlüssel passen. Bei einem ausreichend weit herausstehenden Zylinder wird die Klemmplatte mit kleinen Schrauben fixiert. Sitzt der Zylinder bündig, kommt die Klebeplatte zum Einsatz. Danach steckt der Schlüssel innen im Schloss, das Nuki wird aufgesetzt und in der App kalibriert. Nuki hat hierfür unten links einen Schnellverschluss. Zur Montage achtet man darauf, dass die Nuki-Schrift am Smart Lock oben leicht nach links versetzt sichtbar ist und dreht es anschließend nach rechts, bis der Nuki-Schriftzug mittig ist. Zum Lösen drückt man einfach auf den Schnellverschluss-Knopf und dreht es in die Gegenrichtung.

Die Tür sollte während der ersten Kalibrierung geöffnet bleiben. So lässt sich ein falsch erkannter Endpunkt ohne Stress korrigieren.

Der große Vorteil dieser Konstruktion zeigt sich sofort: Von außen ist weiterhin nur der normale Schließzylinder zu sehen. Das Smart Lock trägt innen zwar sichtbar auf, wirkt mit seinen 57 Millimetern Durchmesser aber viel mehr wie ein moderner Drehknauf als die kantigen Nuki-Modelle früherer Generationen. Das Edelstahlgehäuse fühlt sich wertig an. Mit dem schwarzen oder weißen Basisring lässt es sich zumindest ein wenig an Tür und Beschlag anpassen. Grundsätzlich ragt es zwar etwas nach vorne, fällt aber im Alltag nur wenig auf und passt gerade bei Griffen in Edelstahloptik prima ins Gesamtbild.

Auch das Keypad ist schnell montiert. Auf glatten Flächen hält das vormontierte Klebepad gut. Auf rauem Putz würden wir die verschraubte Variante wählen. Das Gehäuse ist schmal, aber mit 118 Millimetern recht lang. Die Tasten und der Fingerabdrucksensor lassen sich trotzdem gut treffen. Ein kleines NFC-Symbol zeigt, an welche Stelle iPhone oder Uhr gehalten werden sollen. Eine Sicherungsschraube fehlt auch bei dieser Version leider immer noch. Das Keypad kann einfach nach oben abgezogen und entfernt werden. Nuki ersetzt jedoch ein geklautes Keypad kostenlos. Hierfür einfach die Kopie der Verlustanzeige (ausgestellt von der Polizei) und den Eigentumsnachweis (Originalrechnung) direkt an Nuki schicken.

Bei der Einrichtung der Fingerabdrücke lief nicht alles auf Anhieb rund. Für manche getestete Person – gerade auch bei Kindern – waren mehrere Versuche nötig, bis der Abdruck vollständig gespeichert war. Der Finger muss dabei wiederholt und leicht versetzt aufgelegt werden. Trockene, feuchte oder schräg angesetzte Finger können die Einrichtung verlängern. Nach dem Einlernen war das Bild deutlich besser: Im normalen Alltag erkannte das Keypad die gespeicherten Finger gut und schickte den Öffnungsbefehl zügig an das Schloss. Es lohnt sich trotzdem, denselben häufig genutzten Finger bei Bedarf ein zweites Mal zu speichern.

Der Zahlencode ist die unspektakulärste, aber sehr verlässliche Lösung. Für Kinder, Gäste oder Handwerker lassen sich eigene sechsstellige Codes anlegen. Zeitfenster und Wochentage können direkt hinterlegt werden. So muss niemand einen Schlüssel abholen, und ein alter Code lässt sich nach dem Termin einfach löschen. Das Protokoll zeigt auf Wunsch, welcher Zugang wann genutzt wurde.

Richtig angenehm wird das Set mit Apple Home Key. Das iPhone oder die Apple Watch kurz an das Keypad halten, einen Moment warten und die Tür öffnet sich. Mit aktiviertem Expressmodus muss das Gerät dafür nicht erst per Face ID oder Code entsperrt werden. Wer das zu offen findet, kann die Bestätigung in Apple Wallet wieder einschalten. Praktisch für Familien: Bewohner eines Apple Zuhauses erhalten den virtuellen Hausschlüssel automatisch. Die Berechtigungen müssen dadurch nicht noch einmal in jeder einzelnen App nachgebaut werden.

Ganz so reaktionsschnell wie kontaktloses Bezahlen ist der Ablauf nicht bei jedem Versuch. Manchmal dauert es einen Augenblick, bis das Keypad das iPhone oder die Apple Watch erkennt. Wird das Gerät zu schnell wieder weggezogen oder nicht nah genug an die markierte Stelle gehalten, passiert zunächst nichts. Mit einer kurzen, bewussten Bewegung klappt es im Alltag gut. Der Komfortgewinn bleibt groß, weil weder App noch Schlüsselbund gesucht werden müssen.

Beim Tempo spielt das Smart Lock Pro seine Stärke aus. Im Insane-Modus zieht der neue Motor den Riegel sehr schnell zurück. Gerade an einer Tür mit zwei Schließumdrehungen ist der Unterschied zu älteren, langsameren Antrieben gut zu merken. Die hohe Geschwindigkeit hat aber einen Preis. Der Motor ist in diesem Modus deutlich zu hören. Das Geräusch dauert nur kurz, kann in einer hellhörigen Wohnung am späten Abend aber stören. Der Standardmodus ist der bessere Kompromiss. Wer nachts möglichst wenig Lärm möchte, wählt Gentle und kann diesen Modus über den Nachtbetrieb sogar automatisch einplanen.

Im täglichen Betrieb ist die Auswahl der Zutrittsarten fast wichtiger als jede einzelne Funktion. Mit freien Händen ist der Fingerabdruck am bequemsten. Mit Handschuhen hilft Home Key auf der Apple Watch. Für Gäste gibt es einen Code. Falls Elektronik oder Akku ausfallen, bleibt der normale Schlüssel. Genau diese Mischung macht das Set stark.

Der integrierte Akku des Smart Locks muss nicht für das Laden ausgebaut werden. Das magnetische Kabel hält außen am Schloss, während es an der Tür weiter bedient werden kann. Ein normaler USB-C-Anschluss direkt am Gehäuse wäre universeller gewesen. Der Magnetstecker ist aber gerade beim direkten Laden an der Tür sehr charmant, da er sich einfach löst, wenn währenddessen jemand die Tür versehentlich öffnet. Die Ladezeit ist laut Hersteller mit rund zwei Stunden sehr zügig. Wie oft es an die Steckdose muss, hängt stark von Funkweg, Türmechanik und Zahl der täglichen Sperrvorgänge ab. Thread ist dabei sparsamer als das eingebaute WLAN.


Nuki App und Kopplung mit Apple Home/HomeKit

Die kostenlose Nuki App führt Schritt für Schritt durch Montage, Kalibrierung und Einrichtung. Für den lokalen Grundbetrieb ist kein Nuki-Onlinekonto nötig. Auf der Startseite reicht eine Wischbewegung zum Auf- oder Zusperren. In den Einstellungen liegen Auto Unlock, Auto Lock, Lock ’n’ Go, Zeitpläne, Nachtmodus, Protokoll und Benutzerverwaltung. Auch Akkustände von Schloss und Keypad sind dort zu sehen.

Das Smart Lock Pro der 5. Generation wird nicht mehr über den alten HomeKit-Bluetooth-Weg eingebunden. Die Kopplung mit Apple Home läuft über Matter over Thread. In der Nuki App wird Matter aktiviert. Danach wird der angezeigte Matter-Code in Apple Home gescannt und das Schloss einem Raum zugeordnet.

Für Apple Home Key kommt anschließend das Keypad ins Spiel. In der Nuki App führt der Weg über Einstellungen > Keypad > Tap to Unlock > Smart Home Mode. Danach übernimmt Apple Home die weitere Einrichtung und legt den Hausschlüssel in Apple Wallet ab. Für die Funktion werden mindestens ein iPhone XS mit iOS 18.6 oder eine Apple Watch Series 4 mit watchOS 11.6 sowie ein kompatibler Apple Matter-over-Thread-Hub benötigt.

In unserem Test war Home Key eine der besten Funktionen des gesamten Sets. Die Tür lässt sich direkt mit iPhone oder Apple Watch öffnen. Bewohner, die bereits zum Apple Zuhause gehören, bekommen ebenfalls einen Schlüssel. Nur die Erkennung brauchte gelegentlich einen zweiten Moment. Das ist kein großes Problem, fällt bei einer Funktion mit dem Versprechen „Tap to Unlock“ aber auf.

Wer Apple Home und Samsung SmartThings parallel nutzen möchte, sollte die Reihenfolge beachten: Zuerst wird Apple Home gekoppelt, danach SmartThings. Bei Google bleibt die normale Matter-Steuerung möglich. Für Tap to Unlock über Google Wallet heißt es dagegen noch warten.


Fazit: Nuki Smart Lock Pro & Keypad 2 NFC – Schnell, komfortabel, kostspielig!

Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen.) mit Keypad 2 NFC gehört zu den vielseitigsten und hochwertigsten Nachrüstlösungen für europäische Türen. Der vorhandene Zylinder kann meist bleiben, von außen verändert sich abgesehen vom Keypad wenig und der bürstenlose Motor arbeitet sehr schnell. Dazu kommen WLAN ohne Bridge, Matter over Thread und eine ausgereifte App mit flexiblen Berechtigungen.

Das Keypad macht aus dem guten Smart Lock ein vollständiges Zugangssystem. Fingerabdruck und Code sind schon für sich praktisch. NFC bringt mit Apple Home Key und Samsung Digital Home Key aber den größten Sprung. Besonders die Apple-Lösung gefällt, weil iPhone und Apple Watch zum Schlüssel werden und Bewohner im Apple Zuhause automatisch ihre Berechtigung erhalten.

Perfekt ist das Set noch nicht. Das Einlernen der Fingerabdrücke kostete mehrere Anläufe. Home Key reagierte gelegentlich mit kurzer Verzögerung. Im Insane-Modus ist das Schloss zwar rasant, aber auch hörbar. Außerdem ist die beste NFC-Erfahrung an ein passendes Apple- oder Samsung-System mit Matter-over-Thread-Hub gebunden. Google-Wallet-Nutzer müssen sich gedulden.

Wer bereits ein solches Smart Home besitzt und möglichst viele sichere Zutrittswege möchte, bekommt hier ein sehr rundes Paket. Der Preis ist hoch, doch der Komfort und auch die Materialqualität ist im Alltag sofort spürbar. Wer weder Home Key noch NFC braucht, kann Geld sparen und zum normalen Keypad 2 greifen. Für Apple-Haushalte ist das Keypad 2 NFC dagegen genau das Zubehör, das dem Nuki Smart Lock bisher gefehlt hat.


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